Klarheit hilft!

Das erfolglose, ständige Üben zermürbt Ihr Kind, Sie als Eltern und auch die Geschwister? In einem persönlichen Gespräch finden wir gemeinsam Wege aus diesem Teufelskreis.

Wie Sie wissen, macht Ihr Kind nicht extra Fehler. Die Fehler zeigen uns die Hilflosigkeit ihres Kindes im Umgang mit der Schriftsprache. Seine Fehler zeigen uns den Weg, wie Ihrem Kind geholfen werden muss. In kurzer Zeit entwickelt Ihr Kind wieder Zutrauen in seine eigenen Fähigkeiten und wird kompetenter in der Rechtschreibung.

Unser Team aus Linguist*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen steht Ihnen und Ihrem Kind jederzeit zur Seite.

BERATUNG

Eine solide Beratung kann nur durch eine wissenschaftlich fundierte Diagnosestellung erfolgen. Wenn Sie sich aber unsicher fühlen, ob Sie diesen Schritt gehen wollen, schauen wir uns gerne eine Arbeit oder eine freie Schreibprobe Ihres Kindes an.

Oder füllen Sie ganz unverbindlich unsere Checkliste bei Lese- und Rechtschreibschwäche aus, wir werten diese aus und melden uns bei Ihnen.

Diagnostik

Lese- und Rechtschreibschwächen sind behebbar. Wir erfassen in unseren Untersuchungen die gesamte Persönlichkeit des Kindes, so dass wir ein möglichst genaues Bild seines Lernverhaltens zeichnen können. Parallel zur Untersuchung mit ihrem Kind beantworten Sie uns wichtige Fragen zur Kindheitsentwicklung und schulischen Situation Ihres Kindes.

Förderung

Kinder machen nicht absichtlich Fehler und nicht jeder Fehler ist schlimm. In ihren Rechtschreibfehlern offenbaren uns Kinder nicht nur den Grad ihrer Verunsicherung, sondern auch, welche Stufe der Schriftkompetenz sie gerade erklimmen. Wir erstellen ein individuelles Fehlerprofil Ihres Kindes und damit ein Förderkonzept, das genau passt.

Wir bieten ausschließlich Einzelförderungen an. Ihr Kind kann zu uns ins Institut kommen oder online zu Hause in den geschützten Räumen von LILO (Löffler Institut | Lernen Online) gefördert werden.

Unsere Lesetipps für Eltern

Ursachen von Englischproblemen abklären

„Wir pauken zwei Stunden Englisch am Tag und trotzdem regnet es Fünfen,“ berichtet uns Frau Hartmann, Mutter eines Sechstklässlers auf dem Gymnasium. Ein Jahr der Tortur hat die Familie schon hinter sich, die Begeisterung an der neuen Schule ist längst verflogen. Sonst schreibt Kevin gute bis sehr gute Arbeiten in den anderen Fächern, mit deutlich weniger Arbeitsaufwand. Warum nur klappt es in der Fremdsprache Englisch nicht?

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Englische Sprache – schwere Sprache

Die Ermahnung: „Du musst deine Vokabeln besser lernen?“ hilft manchmal einfach nicht. Verlage überbieten sich mit Versprechungen wie Vokabeln lernen: die 5 besten Lernmethoden, Vokabeln lernen leicht gemacht, schnell und einfach Vokabeln lernen, usw.

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Ein Fallbeispiel: Nur ein paar Rechtschreibfehler?

Die 9-jährige Julia macht keine Probleme. Sie ist still und stört im Unterricht nicht. Zwar unterlaufen ihr ständig kleinere oder größere Rechtschreibfehler, aber sonst ist sie ein liebes Mädchen. Leider ist es noch so, dass Mädchen drei Mal weniger auf eine Lese-Rechtschreibschwäche untersucht werden als Jungen, weil sie sonst keine Probleme bereiten.

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Ein Fallbeispiel: Üben hat nichts gebracht

Das Leben das zehnjährigen Sven
spielt sich am Wochenende ohne Probleme ab. Am Samstag geht er zuerst mit seinem Vater auf den Markt, nachmittags trifft er sich mit seinem Freund und sie unternehmen etwas oder sie setzen sich vor seinen Computer. Computerspiele machen ihm großen Spaß.

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Hausaufgabenstress

Wenn es bei den Hausaufgaben und überhaupt beim Lernen hartnäckig nicht klappt, bedeutet das Stress für Eltern und Kind. Für Eltern ist es äußerst schwer, bei Lernschwierigkeiten ihres Kindes die Ruhe zu bewahren und die nötige Distanz aufzubringen, da sie eine emotionale Beziehung zu ihrem Kind haben.

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Was ist Legasthenie?

Unter einer Legasthenie wird eine Lernstörung verstanden, altersentsprechend das Lesen und/oder das Schreiben zu erlernen. Weitere gebräuchliche Bezeichnungen sind Dyslexie, Lese-Rechtschreibschwäche, Lese-Rechtschreibstörung und isolierte Rechtschreibstörung.

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Was können Eltern tun?

Am Ende des zweiten Schuljahres sollte Ihr Kind den Sinn altersentsprechender Texte lesen und verstehen können. Beobachten Sie den Leselernprozess ihres Kindes genau: Leseschwierigkeiten können schnell in Leseunlust münden, wenn Ihr Kind merkt, dass es nicht so gut lesen kann wie die anderen und es länger als die anderen ständig üben muss.

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0173 4270274