Erfolg durch Langzeitstudie wissenschaftlich bewiesen

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Eine Legasthenie ist heilbar

„Eine Legasthenie ist heilbar“

Wir können die Lernerfolge unserer Kinder belegen!
 
Eine wissenschaftliche Langzeitbefragung ehemaliger Kinder und Jugendlichen, die 1989 und 1990 ihr Training bei uns beendet hatten, erbrachte, dass sie später signifikant höhere Bildungsabschlüsse als der Bundesdurchschnitt erworben hatten:
 
"DENN DIESE ERGEBNISSE SIND DEUTLICH BESSER ALS VERGLEICHENDE ANGABEN AUS DER GESAMTBEVÖLKERUNG. WÄHREND LAUT STATISTISCHEM BUNDESAMT IM JAHRE 2000 VON ALLEN PERSONEN ÜBER 15 JAHRE RUND 37 PROZENT EINEN SOG. "HÖHERWERTIGEN" BILDUNGSABSCHLUSS (REALSCHULABSCHLUSS, FACHHOCHSCHUL- UND HOCHSCHULREIFE) ERWORBEN HATTEN, KÖNNEN VON DEN BEFRAGTEN MEHR ALS DOPPELT SO VIELE, NÄMLICH 89 PROZENT, DIESEN "HÖHERWERTIGEN" ABSCHLUSS VORWEISEN, DAVON 52 PROZENT DIE FACHHOCHSCHUL- UND ALLGEMEINE HOCHSCHULREIFE."
(aus: Eine Legasthenie ist doch behebbar. Ergebnis einer Langzeitbefragung ehemaliger Legastheniker. 2005)
 
Eine Langzeituntersuchung der Universität Erfurt erbrachte den Nachweis, dass mit der LARS-Therapie, die im Löffler Institut in Bochum entwickelt wurde und dort in der Förderung lese-rechtschreibschwacher Kinder und Jugendlicher sowie in verwandten Facheinrichtungen angewandt wird, eine Legasthenie bei Schulkindern dauerhaft behoben worden war.
 
Die Untersuchung ist veröffentlicht in:
B. Hofmann, A. Sasse: EINE LEGASTHENIE IST DOCH BEHEBBAR! EINE BEFRAGUNG EHEMALIGER LEGASTHENIKER.
In: B. Hofmann, A. Sasse, LEGASTHENIE. LESE-RECHTSCHREIBSTÖRUNGEN ODER LESE-RECHTSCHREIBSCHWIERIGKEITEN?, S. 78-97, Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben, Berlin 2006